Weltraum
Raumfahrt und Himmelsbeobachtung als verständliche Geschichten über Forschung, Technik und Nutzen.

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MIRI-Spektren zeigen Wassermoleküle und sauerstoffreichen Staub nur 0,55 Lichtjahre von Sagittarius A* entfernt. Der Fund erzählt nicht von Wasser im Schwarzen Loch, sondern von einem alternden Stern, der seine Umgebung weiter mit Material versorgt.

Perseiden 2026: 100 pro Stunde sind keine Sichtungsgarantie
Die Nacht vom 12. auf den 13. August ist mondlos und günstig. Doch die oft zitierte ZHR 100 beschreibt Idealbedingungen – nicht die Zahl, die eine Person in Deutschland sicher sehen wird.

Roman ist betankt – doch die ersten Bilder brauchen noch drei Monate
Rund 1.100 Liter Hydrazin sind an Bord, der Start ist für Ende August geplant. Warum Roman trotzdem erst entfaltet, ausgerichtet und kalibriert werden muss – und welche Technik aus Heidelberg mitfliegt.

Apophis kommt 2029 nah vorbei. Die Wissenschaft bleibt aus gutem Grund ruhig
Der Asteroid wird näher an der Erde vorbeiziehen als viele geostationäre Satelliten. NASA und ESA sagen trotzdem klar: Ein Einschlagsrisiko ist für mindestens ein Jahrhundert ausgeschlossen.

Sonnenfinsternis im August: Warum der freie Westhorizont entscheidet
Am 12. August bleibt die Finsternis in Deutschland partiell und steht am Abend nur knapp über dem Horizont. So prüfen Sie Ort, Ortszeit und Augenschutz, bevor die Sonnensichel hinter Dächern verschwindet.

MTG-I2: Warum ein zweiter Wetterblick alle 2,5 Minuten zählt
Der Satellit soll Ende August starten und später Europas Wolkenentwicklung häufiger abtasten. Der Nutzen liegt in schnelleren Beobachtungen und Ausfallsicherheit – nicht in automatischen Warnungen.