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Weltraum

Raumfahrt und Himmelsbeobachtung als verständliche Geschichten über Forschung, Technik und Nutzen.

Papierillustration zur Orioniden-Beobachtung mit einer Sternschnuppe, einem am Horizont verschwindenden Mond und einem Liegestuhl mit orangefarbener Decke.

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Konzeptillustration eines dunklen möglichen Meteoriten auf hellem Papier, getrennt von einem Hufeisenmagneten als Hinweis auf den problematischen Magnettest.
Weltraum

Meteoritenfund? Warum der Magnettest Forschungsspuren löschen kann

Ein Magnet macht aus einem auffälligen Stein keinen bestätigten Meteoriten. Er kann aber dessen magnetisches Gedächtnis überschreiben. Neue Forschung zeigt, was dabei auf dem Spiel steht.

Illustrative orange Sonnenscheibe hinter einer geraden dunkelblauen Horizontkante: Der obere Rand bleibt sichtbar, während der Mittelpunkt bereits unter der Kante liegt.
Weltraum

Tagundnachtgleiche: Warum der Tag noch länger als zwölf Stunden ist

Am 23. September beginnt der astronomische Herbst. Trotzdem liegen in Deutschland zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang mehr als zwölf Stunden. Das liegt an der Sonnenscheibe und an unserer Atmosphäre.

Konzeptillustration zeigt zwei getrennte BepiColombo-Module vor dem beleuchteten Rand des Merkur.
Weltraum

BepiColombo am Merkur: Warum die MTM-Trennung erst der Anfang ist

Das Transfermodul hat sich erfolgreich gelöst. In einer Umlaufbahn um Merkur ist BepiColombo deshalb noch nicht: Bis zur wissenschaftlichen Doppelmission folgen weitere kritische Schritte.

Konzeptillustration zeigt einen Transitplaneten und einen Sternfleck in der Öffnung des Pandora-Weltraumteleskops.
Weltraum

NASA-Satellit Pandora: Warum der Stern eine Planetenatmosphäre imitieren kann

Pandora hat den Wissenschaftsbetrieb begonnen. Sichtbares und infrarotes Licht sollen zeigen, welcher Teil eines Transitsignals vom Planeten stammt – und welcher vom veränderlichen Stern.

Konzeptmodell einer tief partiell verfinsterten Mondscheibe knapp über dem westlichen Morgenhorizont neben einer kleinen Beobachterfigur.
Weltraum

Mondfinsternis am 28. August: Nicht das Maximum, sondern der Westblick zählt

Am Freitagmorgen gerät der Mond fast vollständig in den Erdschatten. Wo im deutschsprachigen Raum das Maximum noch sichtbar ist – und wann der Blick lohnt.

Konzeptillustration von IRS 3 mit leuchtenden Staubhüllen und einer türkisfarbenen Molekülspur nahe dem galaktischen Zentrum.
Weltraum

Webb findet Wasser nahe dem Schwarzen Loch – in der Hülle von IRS 3

MIRI-Spektren zeigen Wassermoleküle und sauerstoffreichen Staub nur 0,55 Lichtjahre von Sagittarius A* entfernt. Der Fund erzählt nicht von Wasser im Schwarzen Loch, sondern von einem alternden Stern, der seine Umgebung weiter mit Material versorgt.

Illustrative Nachtszene mit einem Perseiden-Meteor über einer liegenden Beobachtungsperson und ungenutztem Fernglas.
Weltraum

Perseiden 2026: 100 pro Stunde sind keine Sichtungsgarantie

Die Nacht vom 12. auf den 13. August ist mondlos und günstig. Doch die oft zitierte ZHR 100 beschreibt Idealbedingungen – nicht die Zahl, die eine Person in Deutschland sicher sehen wird.

Geschlossene Eintrittsabdeckung am Roman-Weltraumteleskop; drei transparente Rahmen stehen konzeptionell für die geplante Kalibrierung vor den ersten Bildern.
Weltraum

Roman ist betankt – doch die ersten Bilder brauchen noch drei Monate

Rund 1.100 Liter Hydrazin sind an Bord, der Start ist für Ende August geplant. Warum Roman trotzdem erst entfaltet, ausgerichtet und kalibriert werden muss – und welche Technik aus Heidelberg mitfliegt.

Observatoriumsteleskop unter einem sternklaren Himmel, ausgerichtet auf einen hellen Punkt, zur Illustration des Asteroiden Apophis und seines nahen Vorbeiflugs im Jahr 2029.
Weltraum

Apophis kommt 2029 nah vorbei. Die Wissenschaft bleibt aus gutem Grund ruhig

Der Asteroid wird näher an der Erde vorbeiziehen als viele geostationäre Satelliten. NASA und ESA sagen trotzdem klar: Ein Einschlagsrisiko ist für mindestens ein Jahrhundert ausgeschlossen.

Hand richtet einen Sonnenfinsternis-Betrachter auf eine schmale Sonnensichel knapp über dem freien Westhorizont.
Weltraum

Sonnenfinsternis im August: Warum der freie Westhorizont entscheidet

Am 12. August bleibt die Finsternis in Deutschland partiell und steht am Abend nur knapp über dem Horizont. So prüfen Sie Ort, Ortszeit und Augenschutz, bevor die Sonnensichel hinter Dächern verschwindet.

Zwei Meteosat-Wettersatelliten beobachten Europa; cyanfarbene Scanbänder illustrieren den künftigen 2,5-Minuten-Schnellscan von MTG-I2.
Weltraum

MTG-I2: Warum ein zweiter Wetterblick alle 2,5 Minuten zählt

Der Satellit soll Ende August starten und später Europas Wolkenentwicklung häufiger abtasten. Der Nutzen liegt in schnelleren Beobachtungen und Ausfallsicherheit – nicht in automatischen Warnungen.