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Girocard verloren: Der Sperr-Notruf ersetzt KUNO nicht
Nach dem Verlust der Girocard ist die Banksperre der erste Schritt. Für Zahlungen mit Unterschrift kommt in Deutschland KUNO hinzu. Wichtig sind die Kartenfolgenummer und die Grenzen der Sperre.

Empfängerprüfung: Ein passender Name macht die Rechnung nicht sicher
Die Bank gleicht bei Euro-Überweisungen Name und IBAN ab, nicht die Berechtigung der Rechnung. Was die Rückmeldungen bedeuten und wann Sie vor der Freigabe nachfragen sollten.

Kontowechselhilfe: Warum Karten-Abos nicht automatisch mitziehen
Das Gesetz organisiert Daueraufträge, Lastschriften und Zahlungseingänge. Wiederkehrende Belastungen einer hinterlegten Karte stehen nicht auf dieser Transferliste und brauchen einen eigenen Check.

Inflation im August: Warum 10,5 Prozent bei Energie nicht Ihre Monatsrechnung sind
Die Verbraucherpreise lagen voraussichtlich 2,9 Prozent über dem Vorjahresmonat, Energie sogar 10,5 Prozent. Beide Werte sind Preisindizes – keine pauschale Erhöhung jeder Rechnung.

Bar oder Karte: Warum 92 Prozent Bargeldakzeptanz keine Kassengarantie sind
Eine neue EZB-Umfrage zeigt: Bargeld wird im Euroraum breiter akzeptiert als Karte oder Mobile Payment. Für die konkrete Kasse sagt der Durchschnitt trotzdem weniger aus, als die Zahl vermuten lässt.

Gasspeicherumlage weg: Warum der Abschlag trotzdem gleich bleiben kann
Seit 1. Januar 2026 muss die Entlastung bei zuvor belasteten Gaspreisen weitergegeben werden. Entscheidend ist oft nicht der Monatsabschlag, sondern der Nachweis in der Verbrauchsabrechnung.

Lastschrift zurückgeben: Acht Wochen sind nicht 13 Monate
Eine SEPA-Basislastschrift lässt sich binnen acht Wochen ohne Begründung erstatten. Die 13-Monats-Grenze gilt dagegen für nicht autorisierte Abbuchungen – und eine Rückgabe löscht keine berechtigte Rechnung.

P-Konto: Warum 1.590 Euro nur der automatische Schutz sind
Seit Juli schützt das P-Konto automatisch 1.590 Euro. Für Unterhalt, Kindergeld oder bestimmte Sozialleistungen kann mehr freigegeben werden – häufig erst mit Nachweis.

Steuererklärung 2025: Warum am 1. August nicht automatisch 25 Euro fällig werden
Für verpflichtete Selbstabgeber endet die Frist am 31. Juli. Doch Beratung, freiwillige Abgabe und Verspätungszuschlag folgen unterschiedlichen Uhren.

Festgeldbetrug: Warum ein bekannter Name keine Bankverbindung beweist
Die BaFin warnt vor Fest- und Tagesgeldangeboten im Namen eines bekannten Konzerns. Entscheidend ist nicht, wie echt Mail und Formular aussehen, sondern ob Konto, Kontaktweg und Empfänger unabhängig bestätigt sind.

Spritpreise: Warum vormittags jetzt meist günstiger ist als abends
Seit April dürfen Tankstellen Benzin und Diesel nur noch um zwölf Uhr verteuern. Neue Daten zeigen, wie sich der Tagesrhythmus verschoben hat – und warum der Blick in eine Preis-App wichtiger bleibt als die Uhr allein.

Der digitale Euro wird zum Bezahltest, nicht zur neuen Währung
EZB, Bundesbank und EU-Parlament arbeiten an der nächsten Stufe. Für Verbraucher zählt weniger die große Systemdebatte als die Frage, ob digitales Zentralbankgeld Bargeld ergänzt, offline funktioniert und privat genug bleibt.

Die Zehn-Sekunden-Überweisung bekommt einen Namenscheck
Sofortüberweisungen machen Euro-Zahlungen schneller. Der wichtigere Alltagsschutz ist aber die kostenlose Prüfung, ob Name und Konto zusammenpassen.