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Technologiegeschichten mit klarem Blick darauf, wer betroffen ist und was sich wirklich ändert.

Konzeptillustration: Ein heller WLAN-Router liegt im offenen Versandkarton; sein abgezogener Stromstecker im Vordergrund veranschaulicht die Vorbereitung auf den Verkauf.

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Externe Festplatte für ein Backup mit orangefarbenem Kabel; der freie USB-Stecker liegt sichtbar getrennt vom Anschluss eines Computers.
Tech

Backup auf externer Festplatte: Warum das Kabel danach ab muss

Eine Sicherungsplatte, die ständig am Rechner hängt, kann bei Schadsoftware ebenfalls betroffen sein. Das BSI empfiehlt, sie außerhalb der Sicherung zu trennen. Entscheidend sind außerdem ein Lesetest und der richtige Aufbewahrungsort.

Zwei USB-Sicherheitsschlüssel für Passkeys: Einer steckt am Computer, der zweite liegt mit bernsteinfarbener Schlaufe als Reserve davor.
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Passkeys auf USB-Schlüsseln: Ein zweiter Stick allein reicht nicht

Ein FIDO2-Ersatzschlüssel übernimmt die Zugänge des ersten nicht automatisch. Wer für den Verlust vorsorgen will, muss ihn bei den jeweiligen Diensten zusätzlich registrieren und die Anmeldung testen.

Hand führt ein violettes Sicherheitslabel vor einem Router zur nachgelagerten Prüflupe.
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IT-Sicherheitskennzeichen: Warum das BSI-Label kein Produkttest ist

Das freiwillige Kennzeichen beginnt mit einer Herstellererklärung und einer Plausibilitätsprüfung. Technische Kontrollen können später folgen. Für Käufer zählt deshalb auch die aktuelle Produktseite.

Eine Hand nimmt einen leuchtenden Datenblock aus einer vernetzten Waschmaschine; daneben liegt ein offener Werkzeugkoffer.
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Data Act: Warum nicht jedes Smartgerät einen Exportknopf bekommt

Am 12. September 2026 endet eine Übergangsfrist für die Gestaltung vernetzter Produkte. Entscheidend sind aber Inverkehrbringen, Datenart und Zugangsweg – nicht das Kaufdatum allein.

Eine Hand justiert ein Smartphone im orangefarbenen Messstativ vor fünf Markierungen und einem Mobilfunkmast.
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Mobilfunk zu langsam: Ein Speedtest reicht nicht für die Minderung

Die Bundesnetzagentur verlangt eine eigene App, Messungen im Freien und einen Takt über mehrere Tage. Das Protokoll kann Ansprüche belegen – ein Rabatt entsteht aber nicht automatisch.

Eine Hand führt einen beschädigten Chip aus einer geöffneten smarten Kamera in einen dreistufigen Meldekanal.
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CRA-Meldepflicht ab September: Was für smarte Geräte schon gilt

Hersteller müssen aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Sicherheitsvorfälle bald nach einem festen Zeitplan melden. Für Käufer ist das wichtig – aber noch kein neues Sicherheitsversprechen im Regal.

Hand fügt eine begrenzte Patch-Schiene an einen alten Windows-10-Laptop, während zwei graue Supportwege enden.
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Windows 10: ESU-Sicherheitsupdates laufen für Privatnutzer bis Oktober 2027

Microsoft verlängert die Sicherheitsbrücke für geeignete Windows-10-PCs bis 12. Oktober 2027. Im EWR gibt es zwei Registrierungswege – doch ESU bringt weder Funktionsupdates noch technischen Support zurück.

Eine Hand zieht das Reparatur-Symbol neben einem geöffneten Smartphone hervor, getrennt von Akku- und Haltbarkeitsmerkmalen.
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Smartphone-Label: Warum ein grünes A keine Reparaturnote ist

Das EU-Label trennt Energieeffizienz, Akkulaufzeit, Sturzfestigkeit und Reparierbarkeit. Wer nur den großen Farbpfeil liest, übersieht die wichtigsten Hinweise für ein lange genutztes Gerät.

Eine Hand wählt zwischen zwei gleich geformten USB-C-Ladekabeln vor dem Ladeanschluss eines Laptops.
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USB-C am Laptop: Gleiche Buchse heißt nicht gleiches Netzteil

Seit dem 28. April gelten die EU-Vorgaben zum einheitlichen Ladeanschluss auch für viele neue Laptops. Wer vorhandenes Zubehör weiterverwenden will, muss trotzdem auf Netzteil, Kabel und Leistungsangaben achten.

Hand hält zwei unmarkierte KI-Assistentenschlüssel über der gemeinsamen Systembuchse eines geöffneten Smartphones für künftigen Android-Zugriff.
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Mehr Android-Zugriff für andere KI-Assistenten kommt erst 2027

Die EU verpflichtet Google, elf Systemfunktionen für konkurrierende Assistenten zu öffnen. Vom Sprachstart bis zur App-Aktion: Bindend beschlossen ist nicht dasselbe wie heute freigeschaltet.

Zwei Hände reichen eine Medienkarte mit blauem AI-Hinweis und maschinenlesbarem Herkunftsmuster für die neuen EU-Transparenzregeln weiter.
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Das neue KI-Label zeigt Herkunft, nicht Wahrheit

Ab 2. August greifen EU-Transparenzpflichten für Chatbots, Deepfakes und bestimmte Texte. Sichtbare Hinweise und maschinenlesbare Markierungen sollen Herkunft erkennbarer machen – ein Wahrheits- oder Qualitätssiegel sind sie nicht.

Hand hält ein Smartphone mit 18-plus-Bestätigung an ein Prüfgerät, während der vollständige Ausweis verdeckt in einer Brieftasche bleibt, zur Illustration der EUDI-Wallet und selektiver Datenfreigabe.
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Die EUDI-Wallet wird zuerst zum Ausweis, nicht zur vollen Brieftasche

Deutschlands staatliche App soll Anfang 2027 starten. Zuerst zählen sichere Identifizierung und ausgewählte Nachweise. Signaturen, pseudonyme Logins und Zahlungen gehören zu späteren Ausbaustufen.

Moderner europäischer Sicherheitsraum mit abstrakten KI-Netzwerken, digitalem Schutzschild und Symbolen für Energie, Verkehr, Gesundheit, Finanzen und öffentliche Verwaltung.
Tech

Der EU-KI-Cyberplan beginnt im Testraum

Brüssel will KI in der Cybersicherheit nicht bremsen, sondern kontrolliert nutzbar machen. Für Unternehmen heißt das: Modelle, Zugriffe und Zuständigkeiten müssen geprüft werden, bevor sie kritische Systeme berühren.